Wehrtechnik
„Der Krieg macht mehr böse Menschen, als er deren wegnimmt.“
„Der Krieg macht mehr böse Menschen, als er deren wegnimmt.“
Leider haben sich die Krisenherde in den letzten Jahren wieder vermehrt und die politische Situation für Deutschland ist unüberschaubarer und schwerer einschätzbar als je. Vor diesem Hintergrund, aber auch durch die Forderungen der US-amerikanischen Administration nach einer Erhöhung der europäischen und insbesondere auch der deutschen Wehrausgaben, nehmen Aufgaben im Wehr- und Verteidigungsbereich wieder deutlich zu.
TecVenture hat auch in diesem Bereich Erfahrung gesammelt, der in viel stärkerem Maße durch die jahre-, oft jahrzehntelange Erhaltung von beschaffter Technik gekennzeichnet ist. Es geht darum, die Wehr- und Verteidigungstechnik einsatzbereit zu halten, was im Lauf der Zeit den Austausch von Komponenten und Baugruppen gegen funktionskompatible bzw. neu entwickelte bedingt.
Zu Beginn des neuen Jahrtausends konnte unser Team einen faszinierenden Blick „zurück in die Zukunft“ werfen. Wir wurden beauftragt, eine Ablösung des bisherigen Testsystems für Grundminen zu entwickeln. Die Nato-Ostseeanrainer verfügen über mehrere Tausend Stück dieser Seeminen, die der Sicherung unserer Seegrenzen im Verteidigungsfall dienen sollen.
Unter Field Programmable Gate Arrays (FPGAs) versteht man programmierbare Hardware-Bausteine, die neben umfangreichen Logikfunktionen auch eine Vielzahl von sehr schnellen, leistungsfähigen und extrem anpassbaren Interfaces bieten. In VHDL (Very High Definition Language) programmierte FPGAs eignen sich für sehr komplexe Kommunikationscontroller, Testbenches (Stichwort Hardware in the Loop (HiL)) oder Ablaufsteuerungen und digitale Regler.
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